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  • Brand World | Historic Models
    Bivouac

    Mit der Bivouac lanciert Favre-Leuba 1962 die erste mechanische Armbanduhr mit einem Aneroidbarometer zur Höhen- und Luftdruckmessung. Sie ist nicht schwerer und mit 40 mm Durchmesser nicht grösser als ein herkömmlicher Chronograph. Dank ihrer Zuverlässigkeit und Präzision, der einfachen Bedienung sowie der hervorragenden Ablesbarkeit gehört sie rasch zur unverzichtbaren Ausrüstung von Alpinisten, Piloten, Forschern und all jenen, die scheinbar definierte Grenzen überwanden. 

    Mit Hilfe der Drehlünette – die eine Skala von 3000 Höhenmetern umfasst, wobei jede Einteilung der Skala 50 Höhenmetern entspricht, – sowie eines roten Zeigers kann die Höhe über Meer zu Beginn eingestellt und danach laufend abgelesen werden. Zusammen mit dem äusseren Zifferblattkranz zeigt der rote Zeiger zusätzlich den Luftdruck in Millibar an. Wird die Drehlünette auf Null gestellt, stehen sich Höhe über Meer (Lünette) und der auf dieser Höhe durchschnittlich herrschende Luftdruck (Zifferblattkranz) direkt gegenüber. Wandert der rote Zeiger nun auf einen tieferen Wert, geht der Luftdruck nach unten, d.h. das Wetter verschlechtert sich, weist er jedoch auf einen höheren, wird es schön. 

  • Brand World | Historic Models
    Deep Blue

    Die Water Deep von 1960 legte als erste Taucheruhr aus den eigenen Ateliers den Grundstein für den Erfolg von Favre-Leuba in dieser Kategorie. 1963 folgte die Deep Blue. Bis 200 m wasserdicht, wurde sie rasch zum beliebten Gefährten für alle Unterwasser-Abenteuer.

    Das reduziert gestaltete Zifferblatt mit den grosszügig dimensionierten, nachtleuchtenden Indexen sowie die markanten Zeiger garantieren eine perfekte Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen. Der farblich abgesetzte Drehring am Zifferblattrand hilft beim Einhalten der Tauch- und Dekompressionszeiten während des Auftauchens; da er unter dem Glas liegt und nur durch eine Krone bedient werden kann, wird ein versehentliches Verstellen verhindert. Für eine einfache und sichere Bedienung ist die Aufzugskrone bei 4 Uhr angeordnet, die Krone zur Einstellung des Drehrings bei 2 Uhr.

  • Brand World | Historic Models
    Bathy 50

    Der grosse Erfolg der Bivouac bewegt Favre-Leuba dazu, das Prinzip des Aneroidbarometers auch für die Druckmessung unter Wasser einzusetzen: 1968 stellt die Marke die Bathy vor – die weltweit erste mechanische Armbanduhr, die nicht nur die Tauchzeit, sondern auch die aktuelle Tauchtiefe anzeigt. Sie wurde in zwei Versionen lanciert, eine davon indiziert die Tiefe in Metern, die andere in Fuss. Dieses Modell misst die Tiefe bis zu 50 m.

    Die Drehlünette mit 60-Minuten-Einteilung dient zusammen mit dem Minutenzeiger zur Einstellung und Überwachung der Tauchzeit. Eine Membrane im Gehäuseinnern übermittelt die Druckveränderungen unter Wasser an den roten Zeigers des Tiefenmessers, der die Tauchtiefe bis 50 m auf der äusseren Zifferblattskala indiziert. Beim Auftauchen unterstützt eine rote Skala auf dem Zifferblatt den Taucher dabei, die notwendigen Dekompressions-Zeiten einzuhalten. Die Ziffern und Zeiger der Bathy sind von extra hoher Leuchtkraft, so dass sie auch bei schlechten Sichtbedingungen fehlerfrei und problemlos ablesbar sind.

  • Brand World | Historic Models
    Bathy 160

    Der grosse Erfolg der Bivouac bewegt Favre-Leuba dazu, das Prinzip des Aneroidbarometers auch für die Druckmessung unter Wasser einzusetzen: 1968 stellt die Marke die Bathy vor – die weltweit erste mechanische Armbanduhr, die nicht nur die Tauchzeit, sondern auch die aktuelle Tauchtiefe anzeigt. Sie wurde in zwei Versionen lanciert, eine davon indiziert die Tiefe in Metern, die andere in Fuss. Dieses Modell misst die Tiefe bis zu 160 Fuss.

    Die Drehlünette mit 60-Minuten-Einteilung dient zusammen mit dem Minutenzeiger zur Einstellung und Überwachung der Tauchzeit. Eine Membrane im Gehäuseinnern übermittelt die Druckveränderungen unter Wasser an den schwarzen Zeiger des Tiefenmessers, der die Tauchtiefe bis 160 Fuss auf der äusseren Zifferblattskala indiziert. Beim Auftauchen unterstützt eine rote Skala auf dem Zifferblatt den Taucher dabei, die notwendigen Dekompressions-Zeiten einzuhalten. Die Ziffern und Zeiger der Bathy sind von extra hoher Leuchtkraft, so dass sie auch bei schlechten Sichtbedingungen fehlerfrei und problemlos ablesbar sind.

  • Brand World | Historic Models
    Taschenuhren

    Die fein bearbeiteten Taschenuhren, die Favre-Leuba bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den eigenen Ateliers fertigte, wurden weltweit verkauft und erhielten an nationalen und internationalen Ausstellungen zahlreiche Auszeichnungen – unter anderem in London 1851, New York 1853, Paris 1855, Bern 1857 und Porto 1865.

  • Brand World | Historic Models
    Kalender

    In dieser Armbanduhr aus den 1950er-Jahren vereinte Favre-Leuba alle wichtigen Kalenderfunktionen: Die aktuelle Mondphase zeigt sich in einem Zifferblattausschnitt bei 6 Uhr, Wochentag und Monat werden in Fenstern bei 12 Uhr indiziert und der Zeiger mit kleiner Sichel weist auf dem äusseren Zifferblattkranz auf das Datum.

  • Brand World | Historic Models
    Klassiker

    Neben funktionalen Chronographen genossen auch klassische Armbanduhren von Favre-Leuba ab dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts international grosse Beliebtheit und Anerkennung.

    Dieses Modell mit kleiner Sekunde aus den späten 1940er-Jahren zeichnet sich durch seine reduzierte, formschöne Ästhetik, seine hervorragende Ablesbarkeit sowie seine Präzision und Zuverlässigkeit aus.

  • Brand World | Historic Models
    Sea King Twin Power

    Im Innern des Modells Sea King Twin Power von 1965 tickt das patentierte Kaliber FL251 mit einer Höhe von lediglich 2,95 mm. Damit revolutionierte Favre-Leuba die Serienfertigung von extraflachen Werken mit Zentralsekunde: Die Konstruktion mit zwei Federhäusern ermöglicht es, herkömmliche Komponenten zu verwenden und die Zentralsekunde auf gleicher Ebene zwischen die Federhäuser zu setzen. Dadurch wird eine zusätzliche Höhe des Werks verhindert.

    Das solide Kaliber weist eine Gangreserve von 50 Stunden sowie eine herausragende Gangstabilität auf. Es war in verschiedenen Versionen – mit oder ohne Kalenderfunktion – erhältlich und wurde später auch mit automatischem Aufzug gefertigt. Zum Einsatz gelang es in einer ganzen Reihe von Uhrenmodellen.

  • Brand World | Historic Models
    Chronographen

    Die Ausbreitung von Leistungssport und Wettkämpfen verlangte nach immer vielseitigeren, präziseren Zeitmessern – auch fürs Handgelenk. Eine Nachfrage, die Favre-Leuba schon früh mit funktionalen Armbandchronographen befriedigte. Um 1925 fertigte die Marke erste Ein-Drücker-Chronographen, bei denen ein einziger Drücker für Start, Stopp und Nullstellung zuständig war. In den 1930er-Jahren gestattete es der Zwei-Drücker-Mechanismus, die Zeitnahme beliebig zu unterbrechen und fortzuführen, damit wurden sogenannte Additionsstoppungen möglich.

    Dieser Chronograph von Favre-Leuba mit manuellem Aufzug aus den Anfängen der 1940er-Jahre besticht mit der ästhetischen Symmetrie einer bicompaxen Anzeige. Dabei ist ein Hilfszifferblatt bei 3 Uhr für einen 30-Minuten-Zähler, ein zweites bei 9 Uhr für die kleine laufende Sekunde reserviert. Eine Tachymeter-Skala vervollständigt die Funktionen.

  • Brand World | Historic Models
    Sea Sky

    Die Sea Sky markierte bei Favre-Leuba den Übergang in die 1970er-Jahre. Mit dem unverwechselbaren kissenförmigen Gehäusedesign feierte die Marke perfekt den Stil der Zeit.

    Die Sea Sky ist bis 200 m wasserdicht und verbindet die Funktionalität eines Chronographen mit dem praktischen Nutzen einer zweiseitig drehbaren Lünette. Neben der kleinen Sekunde, einem 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler ist sie ausserdem mit einer praktischen Tachymeter-Skala ausgestattet.

  • Brand World | Historic Models
    Mechanischer Pulsmesser

    Dieser mechanische Handaufzugs-Chronograph von Favre-Leuba wartete anfangs der 1970er-Jahre mit einer Anzeige auf, die für Menschen, die ihre eigenen Grenzen ausloten und neu definieren wollen, von besonderer Bedeutung ist: mit einem Pulsmesser!

    Nach dem Starten des Chronographen zählt man 15 Herzschläge und kann danach auf dem rot markierten ersten Viertel der Skala am äusseren Zifferblattrand den aktuellen Puls ablesen. Die gelb markierte Skala dient ausserdem als Tachymeter zur Geschwindigkeitsmessung.

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Bivouac

Mit der Bivouac lanciert Favre-Leuba 1962 die erste mechanische Armbanduhr mit einem Aneroidbarometer zur Höhen- und Luftdruckmessung. Sie ist nicht schwerer und mit 40 mm Durchmesser nicht grösser als ein herkömmlicher Chronograph. Dank ihrer Zuverlässigkeit und Präzision, der einfachen Bedienung sowie der hervorragenden Ablesbarkeit gehört sie rasch zur unverzichtbaren Ausrüstung von Alpinisten, Piloten, Forschern und all jenen, die scheinbar definierte Grenzen überwanden. 

Mit Hilfe der Drehlünette – die eine Skala von 3000 Höhenmetern umfasst, wobei jede Einteilung der Skala 50 Höhenmetern entspricht, – sowie eines roten Zeigers kann die Höhe über Meer zu Beginn eingestellt und danach laufend abgelesen werden. Zusammen mit dem äusseren Zifferblattkranz zeigt der rote Zeiger zusätzlich den Luftdruck in Millibar an. Wird die Drehlünette auf Null gestellt, stehen sich Höhe über Meer (Lünette) und der auf dieser Höhe durchschnittlich herrschende Luftdruck (Zifferblattkranz) direkt gegenüber. Wandert der rote Zeiger nun auf einen tieferen Wert, geht der Luftdruck nach unten, d.h. das Wetter verschlechtert sich, weist er jedoch auf einen höheren, wird es schön.